Sie geben den Rahmen vor.

Üblicher Ablauf eines zweitägigen Workshops

Individuell je nach Teilnehmerzahl und Workflow.

Im Vorfeld

Erstes Gespräch

◦ Auswertung Ihres Fragebogens

◦ Zielvereinbarung

◦ individuelle Ablaufplanung 

Tag 2 | Ganztags

Einzelgespräche

◦ Es kann gearbeitet werden

◦ Einzelgespräche mit Ihrem Team

◦ Einzelgespräche mit den Führungskräften

Im Anschluss | Monat 1-3

Prozessbegleitung

◦ Hilfestellung bei der Umsetzung

◦ regelmäßige Feedbackschleifen

◦ Optimierung des Maßnahmenkatalogs

Tag 1 | Ganztags

Workshop

◦ Identifikation aller Störfaktoren 

◦ Sammeln von Verbesserungsvorschlägen 

◦ Erstellung eines Maßnahmenkatalogs 

Tag 2 | Abends

Geschäftsführung

◦ Gespräch mit der Geschäftsführung 

◦ Analyse von Gruppen-/ und Einzelgesprächen 

◦ Planung der nächsten Schritte 

Abschluss 

Zusammenfassung

◦ Was lief gut, was nicht. Und warum?

◦ Feedback der Belegschaft

◦ Leitfaden für Ihre Zukunft: Do’s & Dont’s

Der Ablauf im Detail:

Das Was und Wie.

Was ist das Ziel des Coachings?


Das, was wir vorab definiert haben:

  1. Sie wollen engagiertere Angestellte?
  2. Das Betriebsklima verbessern?
  3. Ihre Low-Performer neu motivieren, bzw. sich einvernehmlich von ihnen trennen?
  4. Ohne Gesichtsverlust an Ihrem Image arbeiten?
Ich behandle alle Themen, und passe den Schwerpunkt an Ihre Bedürfnisse an.
Mein Ziel ist, dass es nachher besser läuft als vorher.




Wie wahrscheinlich ist es, die Ziele zu erreichen?


Sehr wahrscheinlich, das ist der Anspruch meiner Methoden:
Praktikabel muss es sein, von Theorie halte ich nicht viel.

Wichtig ist allerdings Ihre aktive Mitarbeit.
Immerhin sind Sie der Chef und sollten mit gutem Beispiel vorangehen.
Wenn Sie bereit dafür sind, ist das schon die halbe Miete.

Menschen haben übrigens ein ureigenes Interesse daran, Produktiv zu sein, um sich gut zu fühlen.
Leider wird das oft ungewollt sabotiert. Ich finde diese Fehler, gemeinsam stellen wir sie ab.




Wie werden die Ziele erreicht?


Durch Em·pa·thie

Im Umgang mit Menschen ist Empathie das einzige Mittel, das dauerhaft funktioniert.
Mit Druck erzeugt man nur Stress und Stress blockiert.

  1. Kommunikation
    Wenn es im Betrieb nicht Rund läuft, wurde das in der Vergangenheit vernachlässigt.
    Als neutrale Person bekomme ich Dinge zu hören, die Ihnen niemand erzählt: damit arbeite ich dann.

  2. Ursachenforschung
    Es gibt immer Gründe dafür, dass jemand nicht wie gewünscht funktioniert.
    Erst wenn man die versteht, kann man sie abstellen. Genau hier setze ich an.

  3. Zusätzliche Anreize setzen
    Gemeinsam suchen wir die für Ihre Situation wirkungsvollsten aus.
    Kostet nichts und erzielt sofort Ergebnisse.

  4. Ermächtigung
    Menschen sind motivierter, wenn Sie Eigenverantwortung übernehmen dürfen.
    Denn damit gehen Sie eine innere Selbstverpflichtung ein, die eine Verhaltensintention nach sich zieht.
    Mehr Info

  5. Überzeugungsarbeit
    Wer sich nicht bewusst für etwas entscheidet, entscheidet sich unbewusst dagegen.
    Ich überzeuge Ihre Mannschaft davon, eine Entscheidung zu treffen:
    Wo will ich mich engagiert einbringen und einen Großteil meiner Lebenszeit verbringen?
    Hier? Oder woanders? Die Antwort wird in vielen Fällen ein konkretes Ergebnis herbeiführen.

  6. Seitenwechsel
    Es hilft, sich in den Chef hineinversetzen, um seine Sorgen und Nöte zu erkennen:
    "Was würdest DU als Chef tun?"
    Gegenseitiges Verständnis ist wichtig, denn nur wer das Warum versteht, akzeptiert auch das Wie.

  7. Anonymer Fragebogen
    Damit wirklich ALLES auf den Tisch kommt, was sich keiner auszusprechen traut.
    Nur so kann sichergestellt werden, dass nicht an den falschen Symptomen herumgedoktert wird.
    Die Fragebögen bekommen Sie auf Wunsch, wenn Sie an ungefiltertem Feedback interessiert sind.

  8. Persönlicher Fragebogen
    Das ermöglicht mir, in Einzelgesprächen den Motiven Ihrer Angestellten auf den Grund zu gehen.
    Hat jemand innerlich schon gekündigt, traut sich aber nicht, den letzten Schritt zu gehen?
    Oder besteht Redebedarf, weil... Genau das finde ich heraus und erarbeite Lösungen, die BEIDEN Seiten gerecht werden. (Diese Fragebögen bekommen Sie natürlich nicht.)

  9. Ein wenig Soziologie
    Eins haben wir alle gemeinsam: ein Unterbewusstsein, dass unsere Gewohnheiten kontrolliert.
    Eine hohe Fehlerquote zum Beispiel ist keine bewusste Entscheidung, sondern eine unbewusste.
    Und das kann man ändern.

  10. Hartnäckigkeit
    Mindestens 3 Monate begleite ich Sie und Ihr Team bei der Umsetzung der erarbeiten Maßnahmen.
    Und wenn etwas nicht auf Anhieb passt, dann wird es passend gemacht.




Wie lange dauert es, bis es Ergebnisse gibt?


Die ersten gibt es schon nach Tag 2:

  • eine Absichtserklärung der Arbeitnehmer
  • konkrete Verbesserungsvorschläge
  • Identifikation von Abwanderungwilligen (und deren Gründe)
  • Sensibilisierung für Ihre Erwartungshaltung als Unternehmer
  • ungefiltertes Feedback (durch anonyme Fragebögen)

Gemeinsam erstellen wir einen Maßnahmenkatalog, der darauf abzielt Ihre Ziele zügig zu erreichen. Dabei wird es sich durchweg um praktisch Umsetzbare Punkte handeln, kein theoretisches WischiWaschi.




Was passiert nach dem Coaching?


Keine Angst, ich lasse Sie nicht im Stich:
3 Monate begleite ich Sie und Ihr Team bei der Umsetzung, nach Absprache auch länger.
Ich erfrage regelmäßig Feedback, gebe Tipps zur besseren Umsetzung und vermittle:
denn nicht nur Sie haben Erwartungen, auch Ihr Team wird Wünsche äußern.

Es muss für beide Seiten was drin sein: Win-Win ist nicht nur das Ziel, sondern eine Voraussetzung!




Das klingt zu einfach... wo ist der Haken?


Es ist tatsächlich einfach. Aber kein Selbstläufer.
Und es braucht Zeit, bis sich Ihre Leute eingespielt haben.
Gehen Sie davon aus, dass es trotz aller Euphorie und Aufbruchsstimmung vereinzelt Rückfälle
in alte Verhaltensmuster gibt, schließlich sind Gewohnheiten der stärkste Klebstoff der Welt. Erwarten Sie nicht, dass alles reibungslos läuft. Das tut es nie. Das wichtigste ist, nicht aufzugeben: Es sind nur Hürden, keine Naturgesetze.




Ist Coaching nicht nur teurer Schnickschnack?


100%ig, wenn Sie den Falschen wählen. So finden Sie den richtigen Coach für Ihr Problem:

  • Seien Sie sich im Klaren, was Sie erwarten. Allein daran kann es scheitern.
  • Lesen Sie seine Website: Was nur nach allgemeinen Phrasen klingt, ist verdächtig.
  • Googeln Sie einige Texte. Ist es womöglich nur Copy&Paste? Dann Finger weg!
  • Besteht die Seite nur aus Versprechen?
    Hinterfragen Sie die Verprechen: Wie erreichen Sie Ziel?
  • Vergleichen Sie mehrere Coaches: Klingt das alles irgendwie identisch?
    Was wirkt generisch, und wo hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht?
  • Stellen Sie detailierte Fragen über seine Arbeitsweise. Klingt das durchdacht,
    oder nur nach der Wiedergabe gelernter Theorie? Wäre das nicht die Definiton
    von Dienst nach Vorschrift, was Sie eigentlich abstellen wollen?
  • Erforschen Sie seine Motivation. Haken Sie nach, bis Sie sicher sind,
    dass er nicht nur Geld verdienen, sondern auch Ihr Problem lösen will.
Fakt: Der Coachingmarkt ist überflutet mit Opportunisten und solchen, die nur angelerntes Wiedergeben.
Fallen Sie nicht auf schöne Worte und vollmundige Versprechen rein.
Hinterfragen Sie alles, und nehmen sich Zeit, den perfekten Fit zu finden. Nur so haben Sie die Chance, von einem Coaching zu profitieren. Alles andere führt gradewegs in eine Enttäuschung.




Preisgestaltung


Der Preis wird deutlich unter 1% Ihrer jährlichen Personalkosten liegen, und ist abhängig von mehreren Faktoren:

  • Ihren Zielen, und wie viele davon ich erreiche
  • der Anzahl an Baustellen und ihren Ursachen
  • Ihrer Bereitschaft, Veränderungen umzusetzen (Sonst habe ich von Anfang an wenig Chancen, Ihre Ziele zu erreichen.)
  • Ihrer Bereitschaft mitzuziehen
    (Warum sollten Ihre Leute an sich arbeiten, wenn es der Chef nicht tut?)
  • der Anzahl Ihrer Angestellten
  • der Amortisierungsdauer
Ich kalkuliere mein Honorar so, dass es sich für Sie rechnet,
und Sie langfristig mehr Einsparen, als Sie einmalig investieren.




Generelles zum Ablauf


Die Dauer der Maßnahme ist abhängig von der Anzahl Ihrer Angestellten.
Das Gruppengespräch (4 Std.) sollte 30 Teilnehmer nicht überschreiten.
Hinzu kommen die Einzelgespräche, wodurch sich die Gesamtdauer ergibt.
20-40 Teilnehmer: 2 Tage 40-60 Teilnehmer 3 Tage 60-80 Teilnehmer 4 Tage Individuelle Ablaufplanung Ist es unrealistisch die Arbeit einen Vormittag komplett ruhen zu lassen, ist Parallelbetrieb möglich.
Ihr Worklflow gibt den Zeitrahmen vor. Redefreiheit Ihre Angestellten sollen die Möglichkeit bekommen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu sprechen. Deswegen nehmen Führungskräfte nicht am Gruppengespräch teil, sondern werden separat befragt. Räumlichkeiten Geschlossener Konferenzraum o. ä. mit Platz für alle Teilnehmer, Flipchart oder Whiteboard.





Top Links  

Jens Meyer

Praktikables Personalcoaching

jens.meyer@vonnichts-kommtnichts.de

040 58 972 145

Niendorfer Kirchenweg 15

22459 Hamburg

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