Haben Sie nicht besseres zu tun?

Was war der Plan?

Und was ist daraus geworden?

Als Sie Ihre Firma gegründet haben,

hatten Sie es sich so erträumt? Wollten Sie wirklich:
 

  • Ständig anwesend sein?

  • Ihre Angestellten kontrollieren, weil Sie Ihren nicht vertrauen?

  • Micromanagement betreiben, weil Ihre Leute sich nicht selbst organisieren?

  • Regelmäßig Kunden besänftigen, weil zu viele Fehler gemacht und Termine verpasst werden?

Oder​ hatten Sie sich das eigentlich nicht ganz anders vorgestellt?

Was wenn...

Ihre Mitarbeiter plötzlich:
 

  • Vollgas geben.

  • Konzentrierter arbeiten.

  • Weniger Fehler machen.

  • Kundenorientierter (Mit)denken.

  • Seltener krank feiern.

  • Eigenständig Entscheiden, anstatt Sie mit jeder Kleinigkeit zu belasten.

  • Ihnen Stress und Sorgen ersparen.
     

Wäre das nicht viel näher an Ihrem ursprünglichen Traum?

Warum klappt es nicht wie geplant?

Und welche Rolle spielen Sie dabei?

Nehmen Sie es nicht persönlich, aber...

Die meisten Angestellten kommen lieber zur Arbeit, wenn der Chef nicht da ist.

Es sei denn, er ist bei allen beliebt und respektiert.

Meist sieht es aber anders aus.

Chefs und Vorgesetzte verursachen Stress durch
 

  • Allgemeinen Kontrollwahn (Angst vorm Chef) 

  • Gängelung und abwertendes Verhalten (egal ob bewusst oder unbewusst)

  • Ungerechtfertigter Kritik (selbst, wenn es nur so empfunden wird)

  • Strafende Blicke, wenn man zu spät kommt.

  • Eingeschränkte Freiheiten: einfach mal entspannt mit Kollegen quatschen, im Internet surfen,
    gemeinsam Spaß haben, die Mittagspause etwas überziehen.
     


​Ja, vieles davon gehört nicht zur Arbeit, die Sie bezahlen.

Aber es gehört zum Menschen dazu, wie das Verlangen nach Luft.

Und es spielt eine große Rolle dabei, ob sich jemand bei Ihnen wohlfühlt, und gerne für Sie arbeitet.

Machen Sie den Test:

Fragen Sie Ihre Leute (anonym), wie sehr Ihre Anwesenheit geschätzt wird,
und wie notwendig sie wirklich ist. Überlegen Sie dann, was Sie wirklich wollen:
 

1. Viel Arbeit und viel Stress.

2. Wenig Arbeit und wenig Stress.

Wie viel wollen Sie wirklich arbeiten?

Und wo?

Wie klingt das?

So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich.

 

Ist es notwendig, dass Sie jeden Tag vor Ort sind?

Müssen Sie zum telefonieren und e-mailen wirklich ins Büro?

Sparen Sie nicht allein durch die Anfahrten Zeit, wenn Sie all das von Zuhaus aus erledigen?

Wäre Ihr Leben nicht entspannter, wenn Sie aus der Anwesenheits-/ eine Abwesenheitspflicht machen,
und stattdessen mehr Zeit für  Familie, Freunde und Hobbys hätten?

Es geht auch ohne Sie.

Sie müssen es nur wollen.

Wodurch generieren Sie Umsatz? 

Durch das Gewinnen zahlungskräftiger Neukunden oder durch die Kontrolle Ihrer Leute?

Für die Qualitätskontrolle können Sie jemanden einstellen, der weniger kostet als Sie.

Oder Sie geben Ihren Leuten einen Grund, sich stärker zu engagieren.

Hören Sie auf im, statt am Unternehmen zu arbeiten.

Fokussieren Sie sich auf das Wesentliche, nicht auf den Kleinkram.

Sie sind der Chef, kein leitender Angestellter.

Ihr Job ist es Arbeit zu schaffen, die ANDERE machen.

Tauschen Sie Kontrolle gegen Freizeit.

Sie müssen sich nicht ständig selbst vom reibungslosen Ablauf überzeugen.

Eine SMS nach Feierabend reicht: "Chef alles OK. Termin geschafft, Kunde zufrieden."

Was braucht es mehr?

Wenn Sie sich nicht vorstellen können, wie das funktionieren soll, fragen Sie mich.

Ich helfe Ihnen gerne.

 

 

Chef ist nicht, der etwas tut,
sondern der das Verlangen weckt, etwas zu tun.

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Jens Meyer

Praktikables Personalcoaching

jens.meyer@vonnichts-kommtnichts.de

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Niendorfer Kirchenweg 15

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