Kollegen sind nicht automatisch ein Team.

Warum das WIR so wichtig ist:

Es verbindet.

Menschen sind soziale Wesen.

Wir streben nach Anerkennung und Zugehörigkeit zu einer selbst gewählten Gruppe.

Dafür braucht es Gemeinsamkeiten, die uns mit anderen verbinden.

Sind wir erst einmal Teil einer Gruppe, wollen wir nicht aus ihr verstoßen werden.

Aber...

Das reine Zusammenkommen bei einem Arbeitgeber erzeugt KEIN Zugehörigkeitsgefühl.
Und das ist erst mal völlig normal, denn unsere Kollegen haben wir uns nicht selbst ausgesucht.
Wir treffen auf Menschen, mit denen wir womöglich nicht harmonieren:

  • Jung/Alt

  • Introvertiert/Extrovertiert

  • Rational/Emotional

  • Liberal/Konservativ 

  • Intellektuell/Bildleser

  • Humorvoll/Humorlos

  • und oft am schlimmsten: Männer und Frauen 😉

Das ist zu wenig.

Viele haben außer dem Job keine Gemeinsamkeiten,
und haben sich nur aus der Notwendigkeit heraus Ihrem Kollektiv angeschlossen.

Verwechseln Sie das Feierabendbier, Small Talk und gemeinsame Raucherpausen nicht mit Zugehörigkeit.

Mann kann sich gut verstehen, ohne am gleichen Strang zu ziehen.

Ein gutes Betriebsklima bedeutet nicht "alle haben sich lieb."

Dazu gehört viel mehr, als freundlich zueinander zu sein (was eine Selbstverständlichkeit sein sollte). 

Ein Betriebsklima ist die Idee von "Wie wollen wir unser Miteinander gestalten?"
Und das sollte demokratisch entstehen, statt von oben bestimmt werden.

Ermöglichen Sie Gemeinsamkeiten,

ohne es zu erzwingen.

Machen Sie es besser als Kim Jong Un.

In der Geschichte der Menschheit gibt es kein von oben verordnetes System,
unter dem Menschen freiwillig gelebt haben.
Ein echtes, gelebtes Zugehörigkeitsgefühl entsteht ausschließlich auf freiwilliger Basis.

 

Warum es vorteilhaft ist, Ihr Team diese Entscheidung treffen zu lassen:

  • Das Eigene wird irrational stärker wertgeschätzt als das Fremde. Selbst, wenn es identisch ist.

  • Menschen sind motivierter, wenn Sie Eigenverantwortung übernehmen. Info

  • Sie gehen eine innere Selbstverpflichtung ein, die eine Verhaltensintention nach sich zieht.

  • Eine einmal eingenommene Position wird ungern aufgegeben.

  • Man steht selbst in der Pflicht, wenn es nicht funktioniert, anstatt die Schuld auf andere zu schieben.

Menschen wollen selbst entscheiden.

Wer sich wie eine Marionette fühlt, der hat keinen Grund, selbst zu denken.

So wird man gleichgültig und passiv. Von so jemandem können Sie kein Vollgas erwarten.

Geben Sie Macht ab, Sie bekommen es zurück. 

 

 

“Es ist verblüffend, was Du erreichen kannst,
wenn Dir egal ist, wer die Lorbeeren dafür einheimst." 
 Harry Truman

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Jens Meyer

Praktikables Personalcoaching

jens.meyer@vonnichts-kommtnichts.de

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