Weniger Leistung kostet mehr.

Wodurch ergeben sich die

Einsparpotenziale?

Anzahl kompensierbarer Arbeitnehmer                          2

Beispielrechnung

Einsparungen über 3 Jahre​:   

 284.000€ 

Einmalkosten:

Einarbeitung 

Arbeitsplatz        

Bruttolohn + Lnk  

pro Jahr  

     2.000€

    5.000€

    3.750€

    45.000€

Kompensation durch Kollegen, wenn jemand den Betrieb verlässt.

Wenn zukünftig weniger Neuanstellungen nötig sind.

Freelancer, die infolge erhöhter Produktivität überflüssig werden.

Einsparen der untersten Führungsebene/Abteilungsleiter.

Minimierung von Ausgleichszahlungen durch geringere Fehlerquote.

Reduzierung von Überstunden oder Wochenendarbeit.

Geringere Fehlzeiten durch die 2-Tages-Grippe (keine Lust).

Weniger Neuanstellungen durch weniger Fluktuation.

Wenn das Betriebsklima den Headhunter ersetzt.

Eingesparte Abfindungen oder Prozesskosten bei Kündigung.

Sie trennen sich von Ihren Low-Performern.

Richtig. Aber nur, wenn Sie kündigen.

Was, wenn unzufriedene Arbeitnehmer freiwillig gehen?

Ich bin überzeugt, es braucht nur die richtigen Argumente.

Wer unzufrieden ist, möchte insgeheim eh lieber woanders sein.
Routine, Angst vor Arbeitslosigkeit und Gesichtsverlust sind häufige Gründe, dennoch zu bleiben.

Ziel ist, diese Entscheidung (die normalerweise Jahre dauern kann) in wenigen Tagen herbeizuführen.

Was Sie tun können:

Nehmen Sie abwanderungswilligen Mitarbeitern diese Ängste.
Vereinbaren Sie gemeinsam einen (auf Wunsch geheimen) Zeitraum für die Jobsuche.
Geben Sie ihnen die Kontrolle über ihre Zukunft, anstatt ihre Zukunft zu kontrollieren.

Ohne das ist ein freiwilliger Wechsel keine Option.

Andernfalls bleiben sie eben bei Ihnen und Sie zahlen weiterhin zu viel Geld für zu wenig Leistung, 
denn man bekommt immer das, was man toleriert. 

Klarstellung:

Ich helfe Ihnen, Ihre Low-Performer zu identifizieren und zu motivieren, NICHT dabei, sie loszuwerden.

Ich unterstütze lediglich einen freiwilligen Wechselwunsch, um so eine Win-Win Situation herzustellen. 

Info: Gallup Engagement Index 2018 

Von Low-Performern trennen?

Aber Kündigungen sind teuer!

Machbarkeit

& Kostenfaktor

Low-Performer identifizieren

Wenn Sie es nicht wissen, wissen
es die Kollegen. Schlechte Leistung oder schlichtweg keine Lust kann
man auf Dauer nicht verheimlichen.

Das ist der erste Schritt zur Lösung.

Entscheidung herbeiführen

Jeder strebt nach Akzeptanz.

Ist das nicht gegeben, liegen die Vorteile eines Wechsels auf der Hand. Dann muss nur die Hürde
der Passivität überwunden werden.

Corona Sonderfall

Aufgrund der momentanen Lage
auf dem Arbeitsmarkt muss davon ausgegangen werden, dass die Bereitschaft den Arbeitgeber zu wechseln, sinkt. 
 

Dafür steigt die Bereitschaft für einen Neustart, was von Vorteil ist.

Zusammenfassung  

& Benefits

1. Identifizieren Sie Ihre Low-Performer.

2. Treffen Sie gemeinsam eine Entscheidung zum Wohle beider Parteien.

Vorteile:

  • Eine einvernehmliche Trennung reduziert Personalkosten.

  • Ein bewusster Verbleib erhöht die Leistungsbereitschaft.

 

 

Es gibt mehr Gründe für den, der gehen will,
als für den, der bleiben muss.

 

Top Links  

Jens Meyer

Praktikables Personalcoaching

jens.meyer@vonnichts-kommtnichts.de

040 58 972 145

Niendorfer Kirchenweg 15

22459 Hamburg

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