Es geht immer mehr, wenn man weiß wie.

Wir sind,

was wir regelmäßig tun.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

Das meiste tun wir unbewusst. Emotionsgetrieben, im Affekt oder gesteuert durch Erfahrungen.
Spätestens, wenn Hormone ins Spiel kommen, sind wir kaum noch imstande uns zu kontrollieren.

Wollen alleine reicht nicht aus.

Will jemand seine Leistung steigern, muss er vorher eine bewusste Entscheidung treffen.

Einfach nur "mehr wollen" verpufft wie die jährlichen Neujahrsvorsätze oft schon bei der ersten Hürde.
Immer dann, wenn die alten Routinen sich in den Weg stellen.
Wir müssen unsere alten Gedanken also durch neue ersetzen.

Das Gehirn ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr.

Wer nicht darauf achtet, was er denkt, denkt schnell wieder in alten Bahnen.
Diesen Kreislauf zu durchbrechen erfordert konsequente Gedankenhygiene.
Und das kann man lernen.

Gewohnheiten entlasten das Gehirn

Da man sich nicht auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren kann, ist es also von Vorteil,

immer wiederkehrende Tätigkeiten zu Routinen zu machen, zum Beispiel den Job.

So hat das Gehirn mehr Kapazität verfügbar, was beim Konzentrieren hilf.

Vorbeugen statt nachbessern.

Es ist wie mit Süßem: Regelmäßig Schokolade essen fällt nicht schwer.
Die wieder Pfunde loszuwerden dauert Jahre, wenn es überhaupt gelingt. 

Es ist also wesentlich leichter, die schlechten Angewohnheiten abzustellen,

als Ihre Folgen rückgängig zu machen. Auch am Arbeitsplatz.

Wir können uns austricksen.

Es braucht nur einen Auslöser.

Kennen Sie das?

Sie treten barfuß auf etwas Spitzes und obwohl der Schmerz Sie zu Boden sacken lässt,
fangen Sie plötzlich an zu lachen. Das ist eine Reaktion des Körpers, die uns hilft den Schmerz besser zu ertragen.
Denn Lachen schüttet Glückshormone aus, selbst, wenn es gar nichts zu lachen gibt. Sogar auf Kommando.

Das können wir uns zunutze machen, indem wir uns mit diversen Techniken in den gewünschten Zustand versetzen.
Was für Spitzensportler funktioniert, funktioniert tatsächlich auch im Büro. 

Ein Beispiel von vielen: Der Offenbarungseid.

Neben dem Chunking (das aufsplitten hoch konzentrierter Arbeitsphasen in kurze Zyklen) hilft es enorm,
wenn man nicht nur gegen den inneren Schweinehund ankämpft, sondern sich zusätzlich Druck von außen auferlegt.

Indem man gegenüber Kollegen eine Zielvorgabe kommuniziert, steigert sich der Durchhaltewille enorm,
denn wer will schon vor allen anderen scheitern? Erst recht, wenn man es an Konsequenzen knüpft, zum Beispiel
eine lästige Aufgabe für die Kollegen übernimmt: Plötzlich hat man einen Grund, Vollgas zu geben.
 

Das klingt unprofessionell?

Was ist Ihnen wichtiger? Das Ziel oder der Weg?
Ihr Kunde bekommt nicht mit, was Sie den ganzen Tag machen. Er bezahlt für Ergebnisse.

Was spricht dagegen, wenn auch Sie nur für Ergebnisse zahlen, und den Weg Ihrem Team überlassen?

Die Liste an leistungssteigernden Techniken ist nahezu unbegrenzt.

Zusammen finden wir die richtigen für Ihr Unternehmen.

Das Resultat ist spürbar mehr Leistung.

Machbarkeit

& Kostenfaktor

Performantechniken

Alle Techniken sind leicht erlernbar
und praktisch anwendbar.
Aber es braucht Zeit. Rechnen Sie 
mit kleineren Rückfällen in alte Gewohnheiten, es ist ein Prozess.

Dauerhafte Perfomancesteigerung

Büroarbeit ist keine harte Arbeit.

Limitierende Faktoren sind rein
mentaler Natur. Genau dabei helfen die Techniken, sofern Motivation
und Betriebsklima passen.

Zusammenfassung  

& Benefits

1. Brechen Sie alte Gewohnheiten auf und etablieren neue Routinen.

2. Machen Sie ein Spiel draus.

Höchstleistung im Büro ist möglich. Man muss es nur trainieren.

Merke: 

Wer soll, muss zuerst wollen. Und dann auch können.

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Kontakt

Jens Meyer

Praktikables Personalcoaching

✉ jens.meyer@vonnichts-kommtnichts.de

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Niendorfer Kirchenweg 15

22459 Hamburg

Steuernnummer: 45/160/04059

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