Überzeugungstäter

Lesezeit: 4 Minuten

Hallo aus Hamburg!

Mein Name ist Jens Meyer.

In vielen Unternehmen läuft etwas falsch:
Der Umgang mit Angestellten.


Das möchte ich ändern.
Zugunsten beider Parteien!

Mein Mission Statement:

Warum ich das hier mache.

Deutschland nutzt seine Potenziale nicht.

Die meisten Menschen im Land der Dichter und Denker sind Angestellte
und nutzen nur einen Bruchteil ihres Potenzials. Das ist zu wenig.

Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen wir besser werden.

Daran möchte ich mitwirken, indem ich Unternehmen helfe,
das volle Potenzial Ihrer Angestellten zu entfalten.

Um das zu erreichen, bedarf es optimaler Rahmenbedingungen.

Ein stressfreies Betriebsklima, das einen gerne zur Arbeit gehen lässt und nicht vom Wesentlichen ablenkt.

Gute Gründe, sich für seine Arbeit zu begeistern, denn ohne Begeisterung keine Motivation.

Ein wirtschaftlicher Nutzen für Unternehmen, damit Mitarbeitermotivation nicht nur ein Trendwort ist.

Mein Ansatz


So praxisnah wie möglich.

Das erhöht die Erfolgsquote und dauerhafte Machbarkeit.
Darum ist mein Ansatz so simpel, dass es nahezu unmöglich ist, die Ziele nicht zu erreichen:

1. Zuhören​
2. Analysieren
3. Umsetzen

Sie sagen mir, wo der Schuh drückt.
Gemeinsam mit Ihrer Belegschaft finden wir heraus, warum er drückt und wie es besser geht.




Mein Versprechen


Ich liefer ab!
Mir sind Ergebnisse wichtig, bestenfalls schon an Tag 1.
Alles andere wäre mir unangenehm.

Sie wollen eine Garantie?
Hier haben Sie eine.




Meine Persönlichkeit


Ich bin nachdenklich, analytisch und rational. (MBTI Typenindikator: INTP) Seit meiner Kindheit neige ich zum Grübeln. Ziel dieser oft überflüssigen, Stress verursachenden Denkaufgaben: Lösungen für die komplexen Szenarien in meinem Kopf zu finden.
Mein dadurch entstandener Perfektionismus zwingt mich außerdem,
alles optimieren zu müssen. Ich habe meinen Zwang zur Berufung gemacht, um meinem Naturell gerecht zu werden:
analysieren und optimieren.

Wer mit mir zusammenarbeitet, bekommt einen Mitstreiter, der nie aufhört,
sich Gedanken über Ihr Problem zu machen, bis es gelöst ist.
Für meinen Seelenfrieden, für Ihren Erfolg.
Ich habe also ein egoistisches Motiv, Ihre Ziele zu erreichen. "Wenn Logiker Ihr kreatives Potenzial ausdrücken können, werden sie uneingeschränkt Zeit
und Energie aufwenden, um fundierte und innovative Lösungen zu entwickeln."
Quelle




Meine These


Leistung lohnt sich nicht. Überall gibt es Arbeitnehmer, die weit unter ihren Möglichkeiten bleiben,
und solche, die ihr Bestes geben. Der Unterschied fällt oft niemandem auf. Das ist frustrierend. Wie soll man sich motivieren, mehr zu leisten, wenn andere mit weniger durchkommen? Das Problem: Gute Arbeit wird zu oft nicht honoriert. Sie wird einfach vorausgesetzt.
Gleichzeitig wird wenig getan, um jene, die nicht performen, besser zu machen. Viele Arbeitgeber setzen dann pauschal auf Weiterbildung. Aber solange sich die Einstellung einer Person nicht ändert, wird sich auch ihr Verhalten nicht ändern. Die Konsequenz: Verlangt man mehr Leistung von einer Person, die mental nicht dafür bereit ist, bewegt man sie an die Grenze zur Überforderung. Ist diese Grenze einmal überschritten,
macht so jemand potenziell mehr Fehler als vorher und wird noch unsicherer.
Das Resultat ist der Teufelskreis der Passivität: Lieber nichts machen als einen weiteren Fehler.
So geht es besser: Ändern Sie zuerst die Einstellung der Menschen, bevor Sie mehr erwarten. Ein Glas mit Deckel kann man schließlich auch nicht befüllen.




Meine Erfahrung


In vielen Unternehmen steckt das Thema Menschenführung noch in den Kinderschuhen. Nicht mit Absicht. Aus Unwissenheit. Man versucht vieles und ist bemüht, vergisst aber das Wichtigste: Aufrichtiger Respekt und ein Miteinander auf Augenhöhe.
Stattdessen wird eine Vision verordnet, Regeln aufgestellt und bei Verstoß mit Konsequenzen gedroht. Das ist vielmehr ein Gegen-/ als Miteinander. Obendrein ein völlig veralteter Ansatz,
der selten funktioniert. (Fragen Sie mal jemanden, der in der DDR aufgewachsen ist.) Frust und Resignation sind auf Dauer das logische Ergebnis. Was immer wieder falsch gemacht wird, ist die Perspektive der Arbeitnehmer zu ignorieren.
Dabei ist es doch ganz einfach: Der Wurm muss dem Fisch schmecken. Nicht dem Angler.





Meine Einstellung
und Motivation:

Jens Meyer

Performance-Coaching

jens.meyer@vonnichts-kommtnichts.de

040 58 972 145

Niendorfer Kirchenweg 15

22459 Hamburg