Should i stay or should i go?

Warum ausgerechnet Sie?

Ein Perspektivenwechsel.

Sie suchen Personal maßgeschneidert nach Ihren Wünschen?

Aus Ihrer Sicht völlig legitim. Aber nicht automatisch aus Sicht des Bewerbers.
Denn der kümmert sich primär nicht um Ihre Bedürfnisse, sondern erst mal um seine.

Warum ist das so?

Reiner Egoismus?

Nein. Es geht um die Existenz.

Wer einen Job sucht, hat in der Regel ein alles überwiegenden Beweggrund:

Die Notwendigkeit, Geld zu verdienen. Erst danach kommen andere Gründe zum Tragen,
wie Spaß an der Arbeit oder sich für Sie den Hintern aufzureißen.

Wie soll sich überhaupt jemand mit Ihrer Firma identifizieren, bevor er Teil davon ist?

Sofern Ihnen kein entsprechender Ruf vorauseilt, ist das nahezu ausgeschlossen.

Es ist wesentlich sinnvoller, mehr über die Bedürfnisse des Bewerbers herauszufinden,

um ihm die entscheidende Frage zu beantworten:

"Warum sollte ich ausgerechnet bei Ihnen arbeiten?"

Wenn Sie das nicht können, geht er woanders hin.

Ihnen bleiben all jene, die keine Alternative haben.

Stoppen Sie das Eigenlob.

Es stinkt!

Wir sind Marktführer hier, Preisträger dort, etc.

Damit können Sie nicht punkten, das machen andere auch.

Alles nur heiße Luft.

Eigenlob hat NICHTS mit dem Arbeitsalltag eines Bewerbers zu tun.

Es verpufft, sobald sich rausstellt, dass das Klima schlecht oder der Chef ein Choleriker ist.

Zeigen Sie Ihren Bewerbern lieber ihre Vorteile auf.

Das interessiert sie wirklich, nicht die Urkunde in Ihrem Büro.

Nur wenn das einen Wert für sie hat, haben Sie überhaupt eine Verhandlungsbasis.

So setzen Sie sich ab:

Bieten Sie an, was andere versäumen.

Beim Lesen meiner Website haben Sie bestimmt öfter gedacht:

  • Warum ist das meine Aufgabe?

  • Auf keinen Fall!

  • Die sollen sich selber motivieren!

  • Ich bin kein Therapeut.

  • Hier soll man sich nicht wohlfühlen, sondern arbeiten.

  • Dafür geb ich kein Geld aus!

 

Eben alles, was Sie nicht einsehen oder für Blödsinn halten.

Das ist Ihre Chance.

Denn andere Firmen sehen das genauso. Und unternehmen nichts.
Das ist eine Lücke, die Sie füllen können.

Apple und Facebook brauchen all das nicht, die Bewerber stehen ohnehin Schlange.

Sie machen es trotzdem: Es ist Teil des Gesamtpakets, das solche Firmen bieten.

Der Name zieht an. Die Vorteile überzeugen. Das Klima bindet.

Machen Sie es wie Apple.

Nur eben auf kleinerem Niveau.

Solange die anderen nicht mitziehen, ragen Sie automatisch positiv aus der Masse heraus.

So heben Sie sich ab und bieten Bewerbern einen Mehrwert, den andere fahrlässig unterlassen.

Das überzeugt Sie nicht?

Dann fragen Sie ehemalige Bewerber, die es beurteilen können: Ihre Leute.

Hier ist ein Fragebogen, den Sie verwenden können.

 

Hören Sie auf, den perfekten Arbeitnehmer zu suchen.

Fangen Sie an der perfekte Arbeitgeber zu sein.

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Jens Meyer

Praktikables Personalcoaching

jens.meyer@vonnichts-kommtnichts.de

040 58 972 145

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